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Aktuelle Bad-Trends zur Verschönerung der eigenen 4 Wände

antje sturm | innenarchitektin | zurück zur Artikelübersicht

WohnbadDie Wohnlichkeit im Bad ist eindeutig immer noch und immer wieder der Haupttrend. Das Bad wird immer mehr zum Wohn(t)raum, der anderen Räumen nicht nachstehen soll. Wasserresistente Materialien mit herausragenden Motiven sorgen für eine wohnliche Atmosphäre und lösen das antiquierte Image des Bades als Nasszelle mit kleinen Fliesen ab.

Steuerung per App – neueste innovative Technologien machen es möglich: die Badewanne läuft ein, während gejoggt wird, die Dusche kann von außen programmiert und gesteuert werden, jeder Benutzer erhält sein eigenes Profil mit Temperatur, Lichtfarbe, Sound und Wasserstrahl.

Gepolsterte Badewannen, Vorwandwannen mit Schürze und freistehende Badewannen, die sich als „Möbelstücke“ präsentieren. In Neubauten wird der Badbereich gerne „offen“ zum Schlafbereich gestaltet. Die Badewanne als Akustikelement mit eingebauten Lautsprechern lädt zum Genießen ein.
Das Bad als sinnliches Erlebnis: der Wasserfluss der Armaturen als Wasserfall, die Dusche mit Regenbrause, Nebel und Schwallauslauf – geduscht wird auch im Liegen oder Sitzen, mit Kneipp oder einer Fußrefexzonenmassage.

Auch die Dampfdusche zieht ein in das Bad – für die schnelle und intensive Entspannung nach einem stressigen Alltag. Ein Infrarot-Paneel rundet das Erlebnis und die Regeneration ab, zur Vorbeugung der Gesundheit und Heilung bei Erkältung & Co.

Der Renner im Bad: die Inszenierung mit Licht, das die Farbe verändert und je nach Stimmung das Wohlbefinden unterstützt – Rot zur Anregung, Grün für Erneuerung und Gesundheit und Blau zur Entspannung und Anregung der Fantasie. Gerne auch in Verbindung mit einer Dampfdusche, Whirlpool oder Sauna. Die Sauna gibt es auf kleinstem Raum – gerade einmal 1,17×1,17m groß oder zum Ausziehen in Top-modernem Design.

Nachhaltigkeit im Bad nimmt einen immer größeren Stellenwert ein, die verwendeten Materialien sollen bevorzugt auch wieder entsorgt werden können, der Gesundheit dienen und natürlich bzw. nachhaltig hergestellt sein. Massivholz wird gerne verwendet, selbst als Fußbodenbelag in der bodengleichen Dusche gibt es Möglichkeiten, die natürlich einer besonderen Versiegelung und Abdichtung am Übergang zum Fußboden im Bad bedürfen. Ein rustikales Massivholzbrett mit Baumkante als Waschtisch-Platte mit Aufsatz-Becken bringt Natürlichkeit ins Bad. Ein Kalk- oder Lehmputz nimmt Feuchtigkeit auf, die Wände „atmen“ und der Spiegel beschlägt weniger.

Das altersgerechte Bad wird nicht erst „Ü50“ eingebaut. Auch junge Menschen erfreuen sich der Vorteile: die bodengleiche Dusche, Armatur oder Duschrinne mit Beleuchtung, die zur Orientierung dienen. Als Nachtlicht auch prima geeignet: Die Nische für Shampoo und Duschgel mit LED–Beleuchtung bekommt somit zwei Funktionen und lohnt der Investition.

 

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antje sturm

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